Lot 42
F. Nausea, Libri mirabilium septem. Köln 1532.
Estimate
€ 1.200
Starting Price
€ 800
Lot:
42
Category:
Old prints up to 1600
Libri mirabilium septem. 19,5 x 13,5 cm. Mit 29 Textholzschnitten, davoni 26 von Anton Woensam, ein weiterer von einem unbekannten Künster (dreifach); einige Hz.-Initialen. 6 Bll., LXVI Bll. (r. LXVII, letztes Bl. falsch gez.). HLdr. des 19. Jhs. mit reicher Rv.
((Deckelkanten teilw. durchgerieben, Deckel partiell verfärbt. Die ersten zwei Lagen mäßig wasserandig, sonst teils im unteren Rand leicht wasserandig. Titel mit neuerem Besitzerstempel und vom Vorsatz her durchschlagendem kl. Tintenfleck.))
Nausea, Friedrich: Libri mirabilium septem. Köln: Peter Quentell 1532.
19,5 x 13,5 cm. Mit 29 Textholzschnitten, davon 26 von Anton Woensam, ein weiterer von einem unbekannten Künster (dreifach); einige Hz.-Initialen. 6 Bll., LXVI Bll. (r. LXVII, letztes Bl. falsch gez.). HLdr. des 19. Jhs. mit reicher Rv.
(Deckelkanten teilw. durchgerieben, Deckel partiell verfärbt. Die ersten zwei Lagen mäßig wasserrandig, sonst im unteren Rand leicht wasserrandig. Titel mit neuerem Besitzerstempel und vom Vorsatz her durchschlagendem kl. Tintenfleck.)
VD16 N 250. Zinner 1498. Merlo, Woensam 95-120. - Erster und einziger Druck des Wunderbuches. Der katholische Reformtheologe Friedrich Nausea (1496-1552), der spätere Bischof von Wien, schildert darin ungewöhnliche Himmelserscheinungen, Wundergeburten, Erdbeben und weitere bemerkenswerte Naturereignisse. Das 6. und 7. Buch, mit eigenem Titelbild, war bereits 1531 separat in einem Mainzer Druck erschienen. Es ist Kaiser Ferdinand I. gewidmet und behandelt den Kometen von 1531 (den Halleyschen Kometen) und das Mainzer Erdbeben von 1528.
((Deckelkanten teilw. durchgerieben, Deckel partiell verfärbt. Die ersten zwei Lagen mäßig wasserandig, sonst teils im unteren Rand leicht wasserandig. Titel mit neuerem Besitzerstempel und vom Vorsatz her durchschlagendem kl. Tintenfleck.))
Nausea, Friedrich: Libri mirabilium septem. Köln: Peter Quentell 1532.
19,5 x 13,5 cm. Mit 29 Textholzschnitten, davon 26 von Anton Woensam, ein weiterer von einem unbekannten Künster (dreifach); einige Hz.-Initialen. 6 Bll., LXVI Bll. (r. LXVII, letztes Bl. falsch gez.). HLdr. des 19. Jhs. mit reicher Rv.
(Deckelkanten teilw. durchgerieben, Deckel partiell verfärbt. Die ersten zwei Lagen mäßig wasserrandig, sonst im unteren Rand leicht wasserrandig. Titel mit neuerem Besitzerstempel und vom Vorsatz her durchschlagendem kl. Tintenfleck.)
VD16 N 250. Zinner 1498. Merlo, Woensam 95-120. - Erster und einziger Druck des Wunderbuches. Der katholische Reformtheologe Friedrich Nausea (1496-1552), der spätere Bischof von Wien, schildert darin ungewöhnliche Himmelserscheinungen, Wundergeburten, Erdbeben und weitere bemerkenswerte Naturereignisse. Das 6. und 7. Buch, mit eigenem Titelbild, war bereits 1531 separat in einem Mainzer Druck erschienen. Es ist Kaiser Ferdinand I. gewidmet und behandelt den Kometen von 1531 (den Halleyschen Kometen) und das Mainzer Erdbeben von 1528.