Lot 2036
F.W.v. Schütz: Leben und Meinungen Moses Mendelssohn. 1787.
Estimate
€ 200
Starting Price
€ 180
Lot:
2036
Category:
Literature from the 17th to 19th century
Leben und Meinungen Moses Mendelssohn, nebst dem Geiste seiner Schriften in einem kurzen Abrisse dargestellt. 16,5 x 9,5 cm. 6 Bll., 200 SS., 2 Bll. Anzeigen. Mit gest. Titelvignette und gest. Porträt von J. C. G. Fritsch. Pp. m. Rs.
((Berieben und bestoßen. Innen altersfleckig und Gebrauchsspuren).)
[Schütz, Friedrich Wilhelm v.]: Leben und Meinungen Moses Mendelssohn, nebst dem Geiste seiner Schriften in einem kurzen Abrisse dargestellt. Hamburg: Möller 1787. 16,5 x 9,5 cm. 6 Bll., 200 SS., 2 Bll. Anzeigen. Mit gest. Titelvignette und gest. Porträt von J. C. G. Fritsch. Pp. m. Rs.
(Berieben und bestoßen. Innen altersfleckig und Gebrauchsspuren).
Meyer 736. Fürst II, 367 und III, 298 (falsch: 1781). - Seltene erste Ausgabe der ersten Biographie Moses Mendelssohns (1729-1786), ein frühes Werk des Hamburger Jakobiners Schütz am Beginn seiner Phase als radikaler Aufklärer und deutscher Jakobiner. Er würdigt Mendelssohns literarische und philosophische Verdienste und berichtet auch ausführlich über den Streit zwischen Mendelssohn und Jacobi. Teils verwendet er mündliche Berichte von Freunden Mendelssohns, die sonst nicht veröffentlicht wurden. Mit dem spärlichen Subskribentenverzeichnis, das nur 89 Zeichnungen enthält, darunter allein 30 von einem Ungenannten. Der Schwerpunkt der Subskriptionen liegt in Norddeutschland.
((Berieben und bestoßen. Innen altersfleckig und Gebrauchsspuren).)
[Schütz, Friedrich Wilhelm v.]: Leben und Meinungen Moses Mendelssohn, nebst dem Geiste seiner Schriften in einem kurzen Abrisse dargestellt. Hamburg: Möller 1787. 16,5 x 9,5 cm. 6 Bll., 200 SS., 2 Bll. Anzeigen. Mit gest. Titelvignette und gest. Porträt von J. C. G. Fritsch. Pp. m. Rs.
(Berieben und bestoßen. Innen altersfleckig und Gebrauchsspuren).
Meyer 736. Fürst II, 367 und III, 298 (falsch: 1781). - Seltene erste Ausgabe der ersten Biographie Moses Mendelssohns (1729-1786), ein frühes Werk des Hamburger Jakobiners Schütz am Beginn seiner Phase als radikaler Aufklärer und deutscher Jakobiner. Er würdigt Mendelssohns literarische und philosophische Verdienste und berichtet auch ausführlich über den Streit zwischen Mendelssohn und Jacobi. Teils verwendet er mündliche Berichte von Freunden Mendelssohns, die sonst nicht veröffentlicht wurden. Mit dem spärlichen Subskribentenverzeichnis, das nur 89 Zeichnungen enthält, darunter allein 30 von einem Ungenannten. Der Schwerpunkt der Subskriptionen liegt in Norddeutschland.