Lot 1914
L. Guicciardini. Description de tovts les Pais-Bas. Antwerpen 1582.
Estimate
€ 1.500
Starting Price
€ 0
Lot:
1914
Category:
Old prints up to 1600
Description de tovts les Pais-Bas, autrement appelées la Germanie Inferievre, ov Basse Allemagne. Maintenant reveue, & augmentée. 32,8 x 22,2 cm. Mit gest. Frontispiz, gest. Titeleinfassung, rücks. Wappenkupfer und gegenüberliegend ein weiterer Titelrahmen mit eingedr. Text, 12 doppelblattgr. Kupferkarten und 66 gest. Ansichten auf 61 Tafeln (51 Ansichten doppelblattgr., 7 blattgr., 8 halbs.).10 Bl Kalbsldr. über Holzdeckeln auf fünf Bünden, der R. blindgepr. und mit Goldfleurons, die Deckel eingefasst von doppelten Goldfileten mit verg. Kartusche, grüne Textilschließbänder.
((Etwas berieben und fleckig. Rücken unter Verwendung des alten Bezugs erneuert. Ehemalige Spiegel aus ma. Pergamenthandschrift herausgelöst und gesondert eingebunden. Am Schluss außen leicht bis stärker wasserrandig, sonst nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren).)
Guicciardini, Lodovico: Description de tovts les Pais-Bas, autrement appelées la Germanie Inferievre, ov Basse Allemagne. Maintenant reveue, & augmentée. Antwerpen: Chr. Plantin 1582. 32,8 x 22,2 cm. Mit gest. Frontispiz, gest. Titeleinfassung, rücks. Wappenkupfer und gegenüberliegend ein weiterer Titelrahmen mit eingedr. Text, 12 doppelblattgr. Kupferkarten und 66 gest. Ansichten auf 61 Tafeln (51 Ansichten doppelblattgr., 7 blattgr., 8 halbs.).10 Bll., 495 SS., 10 Bll. Kalbsldr. über Holzdeckeln auf fünf Bünden, der R. blindgepr. und mit Goldfleurons, die Deckel eingefasst von doppelten Goldfileten mit verg. Kartusche, grüne Textilschließbänder.
(Etwas berieben und fleckig. Rücken unter Verwendung des alten Bezugs erneuert. Ehemalige Spiegel aus ma. Pergamenthandschrift herausgelöst und gesondert eingebunden. Am Schluss außen leicht bis stärker wasserrandig, sonst nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren).
Funck, S. 325. Belgica Typogr. I, 1365. Ruelens/de Backer, S. 243, 36. - Französische Übersetzung der italienischen Plantin-Ausgabe von 1581, um 23 Ansichten vermehrt. - Die schönsten Ansichten (von A. de Bruyn?) sind teilweise den Städtebildern der ersten zwei Bände von Braun-Hogenberg nachgestochen, oder in ähnlicher Manier mit der typischen Vogelschau-Ansicht und den Trachtendarstellungen im Vordergrund nachempfunden (vgl. Fauser I, XLV).
Die herausgelösten Manuskriptblätter gehören wohl zu einer Rechtshandschrift des 14. Jhs.
((Etwas berieben und fleckig. Rücken unter Verwendung des alten Bezugs erneuert. Ehemalige Spiegel aus ma. Pergamenthandschrift herausgelöst und gesondert eingebunden. Am Schluss außen leicht bis stärker wasserrandig, sonst nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren).)
Guicciardini, Lodovico: Description de tovts les Pais-Bas, autrement appelées la Germanie Inferievre, ov Basse Allemagne. Maintenant reveue, & augmentée. Antwerpen: Chr. Plantin 1582. 32,8 x 22,2 cm. Mit gest. Frontispiz, gest. Titeleinfassung, rücks. Wappenkupfer und gegenüberliegend ein weiterer Titelrahmen mit eingedr. Text, 12 doppelblattgr. Kupferkarten und 66 gest. Ansichten auf 61 Tafeln (51 Ansichten doppelblattgr., 7 blattgr., 8 halbs.).10 Bll., 495 SS., 10 Bll. Kalbsldr. über Holzdeckeln auf fünf Bünden, der R. blindgepr. und mit Goldfleurons, die Deckel eingefasst von doppelten Goldfileten mit verg. Kartusche, grüne Textilschließbänder.
(Etwas berieben und fleckig. Rücken unter Verwendung des alten Bezugs erneuert. Ehemalige Spiegel aus ma. Pergamenthandschrift herausgelöst und gesondert eingebunden. Am Schluss außen leicht bis stärker wasserrandig, sonst nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren).
Funck, S. 325. Belgica Typogr. I, 1365. Ruelens/de Backer, S. 243, 36. - Französische Übersetzung der italienischen Plantin-Ausgabe von 1581, um 23 Ansichten vermehrt. - Die schönsten Ansichten (von A. de Bruyn?) sind teilweise den Städtebildern der ersten zwei Bände von Braun-Hogenberg nachgestochen, oder in ähnlicher Manier mit der typischen Vogelschau-Ansicht und den Trachtendarstellungen im Vordergrund nachempfunden (vgl. Fauser I, XLV).
Die herausgelösten Manuskriptblätter gehören wohl zu einer Rechtshandschrift des 14. Jhs.