Lot 21
C. Brentano, Gockel Hinkel Gackeleia. Frankfurt a. M. 1838.
Estimate
€ 800
Starting Price
€ 0
Lot:
21
Category:
Bibliothek Werner Floss
Gockel Hinkel Gackeleia. Mährchen, wieder erzählt. 21,5 x 13,8 cm. Mit illustr. Lithotitel und 14 Lithotaf. nach Entwürfen v. Brentano. XIV, 346 SS. Rotes HLdr. mit Rt. und Rv.
((Rücken berieben, vorderes Rückengelenk eingerissen. Innengelenk tls. gelockert; stellenweise größere Wasserflecken, leicht stockfleckig; unbeschnitten).)
Brentano, Clemens: Gockel Hinkel Gackeleia. Mährchen, wieder erzählt. Frankfurt/M.: Schmerber 1838. Mit illustr. Lithotitel und 14 Lithotaf. nach Entwürfen v. Brentano. XIV, 346 SS. Rotes HLdr. mit Rt. und Rv.
(Rücken berieben, vorderes Rückengelenk eingerissen. Innengelenk tls. gelockert; stellenweise größere Wasserflecken, leicht stockfleckig; unbeschnitten. Bindung gelockert).
Mallon 112. Goed. VI, 62, 43. - Erste Ausgabe. - Ein Höhepunkt der romantischen Buchkunst. Die von Brentano selbst entworfenen Illustrationen sind durch ihr "surrealistisches" Prinzip und die Umsetzung kindlicher Phantasie auch heute noch von einer ungeheuren Modernität. Die Übertragung der Zeichnungen auf die Lithosteine wird allgemein Maximiliane Pernelle für vier Tafeln und für die übrigen Kaspar Braun zugeschrieben. Der Steindruck erfolgte bei Strixner, die Blätter der Pernelle wurden bei Zach in München gedruckt (vgl. Stubbe S. 111).
((Rücken berieben, vorderes Rückengelenk eingerissen. Innengelenk tls. gelockert; stellenweise größere Wasserflecken, leicht stockfleckig; unbeschnitten).)
Brentano, Clemens: Gockel Hinkel Gackeleia. Mährchen, wieder erzählt. Frankfurt/M.: Schmerber 1838. Mit illustr. Lithotitel und 14 Lithotaf. nach Entwürfen v. Brentano. XIV, 346 SS. Rotes HLdr. mit Rt. und Rv.
(Rücken berieben, vorderes Rückengelenk eingerissen. Innengelenk tls. gelockert; stellenweise größere Wasserflecken, leicht stockfleckig; unbeschnitten. Bindung gelockert).
Mallon 112. Goed. VI, 62, 43. - Erste Ausgabe. - Ein Höhepunkt der romantischen Buchkunst. Die von Brentano selbst entworfenen Illustrationen sind durch ihr "surrealistisches" Prinzip und die Umsetzung kindlicher Phantasie auch heute noch von einer ungeheuren Modernität. Die Übertragung der Zeichnungen auf die Lithosteine wird allgemein Maximiliane Pernelle für vier Tafeln und für die übrigen Kaspar Braun zugeschrieben. Der Steindruck erfolgte bei Strixner, die Blätter der Pernelle wurden bei Zach in München gedruckt (vgl. Stubbe S. 111).