Lot 978
J. Thomson, Jahreszeiten. Neuübersetzt. Berlin 1789.
Estimate
€ 200
Starting Price
€ 160
Lot:
978
Category:
Literature from the 17th to 19th century
Jahreszeiten. Neuübersetzt. 18,4 x 11,5 cm. XL, 336 SS., 1 Bl. Mit 5 Kupfertafeln von Genelly nach Smith, Wilson und Jones. Marmor. Ldr. m. Rs., Rv.
((L. berieben. Innen unbedeutende Altersspuren).)
Thomson, James: Jahreszeiten. Neuübersetzt. Berlin: Himburg 1789. 18,4 x 11,5 cm. XL, 336 SS., 1 Bl. Mit 5 Kupfertafeln von Genelly nach Smith, Wilson und Jones. Marmor. Ldr. m. Rs., Rv.
(L. berieben. Innen unbedeutende Altersspuren).
Goed. VII 196, 2. - Erste Ausgabe dieser Neuübersetzung durch Ludwig Albrecht Schubart, Sohn von Christian Friedrich Daniel Schubart. - Thomsons ‚Seasons' (1730 erstmals als Zyklus und 1746 inhaltlich überarbeitet erschienen) bilden einen Höhepunkt der pastoralen Dichtung in England. Thomson verbindet hier die traditionelle Orientierung an Vergil mit romantischen und religiösen Motiven; die Schilderungen der Natur, menschlicher Schicksale und zeitgeschichtlicher Ereignisse werden in Beziehung gesetzt zu „den daran anknüpfenden metaphysisch-kosmologischen Spekulationen und moralischen Maximen. In der Theologie des jahreszeitlichen Ablaufs wird die Schöpferallmacht Gottes sichtbar ... Naturbeobachtung, Landschaftsbeschreibung und neuplatonisches Gedankengut ... verschmelzen in diesem Werk, dem eine ähnliche epochale Bedeutung zukommt wie den Dichtungen Popes“ (KNLL 16, 543).
((L. berieben. Innen unbedeutende Altersspuren).)
Thomson, James: Jahreszeiten. Neuübersetzt. Berlin: Himburg 1789. 18,4 x 11,5 cm. XL, 336 SS., 1 Bl. Mit 5 Kupfertafeln von Genelly nach Smith, Wilson und Jones. Marmor. Ldr. m. Rs., Rv.
(L. berieben. Innen unbedeutende Altersspuren).
Goed. VII 196, 2. - Erste Ausgabe dieser Neuübersetzung durch Ludwig Albrecht Schubart, Sohn von Christian Friedrich Daniel Schubart. - Thomsons ‚Seasons' (1730 erstmals als Zyklus und 1746 inhaltlich überarbeitet erschienen) bilden einen Höhepunkt der pastoralen Dichtung in England. Thomson verbindet hier die traditionelle Orientierung an Vergil mit romantischen und religiösen Motiven; die Schilderungen der Natur, menschlicher Schicksale und zeitgeschichtlicher Ereignisse werden in Beziehung gesetzt zu „den daran anknüpfenden metaphysisch-kosmologischen Spekulationen und moralischen Maximen. In der Theologie des jahreszeitlichen Ablaufs wird die Schöpferallmacht Gottes sichtbar ... Naturbeobachtung, Landschaftsbeschreibung und neuplatonisches Gedankengut ... verschmelzen in diesem Werk, dem eine ähnliche epochale Bedeutung zukommt wie den Dichtungen Popes“ (KNLL 16, 543).