Lot 897
J. Frhr. von Eichendorff, Ahnung und Gegenwart. Nürnberg 1815. - EA.
Estimate
€ 1.000
Starting Price
€ 880
Lot:
897
Category:
Literature from the 17th to 19th century
Ahnung und Gegenwart. Mit einem Vorwort von de la Motte Fouqué. 16,5 x 10 cm. 476 SS., 2 Bll. Marmor. Pp. um 1900.
((Berieben. Teils knapp beschnitten, l. gebräunt und altersfleckig).)
Eichendorff, Joseph Frhr. v.: Ahnung und Gegenwart. Mit einem Vorwort von de la Motte Fouqué. Nürnberg: Johann Leonhard Schrag 1815. 16,5 x 10 cm. 476 SS., 2 Bll. Marmor. Pp. um 1900.
(Berieben. Teils knapp beschnitten, l. gebräunt und altersfleckig).
Goed. VIII, 185, 6. - Erste Ausgabe von Joseph von Eichendorffs Erstveröffentlichung, einem Entwicklungsroman nach dem Vorbild von Goethes ‚Wilhelm Meister'. - Eichendorff hatte das Werk während der Wiener Studienzeit in Lubowitz und Wien verfasst und Mitte September 1814 vollendet. ‚Ahnung und Gegenwart' erzählt die Geschichte des jungen Grafen Friedrich, der sich nach Verlassen der Universität auf eine große Wanderung voller Abenteuer und Begegnungen macht. Die episodenhaft angelegte Handlung verbindet in fragmentarisch-offener Form gesellschaftskritische Tendenzen mit der Absage an aufklärerisches Gedankengut. In den Roman sind über 50 Gedichte eingeflochten, darunter z. B. ‚In einem kühlen Grunde'.
((Berieben. Teils knapp beschnitten, l. gebräunt und altersfleckig).)
Eichendorff, Joseph Frhr. v.: Ahnung und Gegenwart. Mit einem Vorwort von de la Motte Fouqué. Nürnberg: Johann Leonhard Schrag 1815. 16,5 x 10 cm. 476 SS., 2 Bll. Marmor. Pp. um 1900.
(Berieben. Teils knapp beschnitten, l. gebräunt und altersfleckig).
Goed. VIII, 185, 6. - Erste Ausgabe von Joseph von Eichendorffs Erstveröffentlichung, einem Entwicklungsroman nach dem Vorbild von Goethes ‚Wilhelm Meister'. - Eichendorff hatte das Werk während der Wiener Studienzeit in Lubowitz und Wien verfasst und Mitte September 1814 vollendet. ‚Ahnung und Gegenwart' erzählt die Geschichte des jungen Grafen Friedrich, der sich nach Verlassen der Universität auf eine große Wanderung voller Abenteuer und Begegnungen macht. Die episodenhaft angelegte Handlung verbindet in fragmentarisch-offener Form gesellschaftskritische Tendenzen mit der Absage an aufklärerisches Gedankengut. In den Roman sind über 50 Gedichte eingeflochten, darunter z. B. ‚In einem kühlen Grunde'.