Lot 110
J. F. Weng, Die Schlacht bei Nördlingen. Nördlingen 1834.
Estimate
€ 240
Starting Price
€ 200
Lot:
110
Category:
History, cultural history and miscellaneous
Artist:
Johann Friedrich Weng
Weng, Johann Friedrich: Die Schlacht bei Nördlingen und Belagerung dieser Stadt in den Monaten August und September 1634. Ein Beitrag zur Geschichte des dreißigjährigen Krieges bei Gelegenheit der Sekularfeier dieser Begebenheiten. Nördlingen: Becksche Buchhandlung 1834. 18 x 11 cm. Mit 1 lithographierten Tafel und 1 lithogr. Faltplan. VI SS., 1 Bl. (Bemerkung zum Subskribentenverzeichnis), 164 SS., 1 Bl., S. 165-246, 2 Bll. (Druckfehler und Inhaltsverzeichnis), S. VII-XXII (Subskribentenverzeichnis). Pp. mit hs. Rs.
(Einband lichtrandig und berieben. Ecken bestoßen. Oberes Kapital mit Fehlstelle. Vorsätze leimschattig. Titelblatt und letztes Blatt mit Papierverklebung im Bundsteg, vermutlich vom ursprünglichen Umschlag stammend. Durchgehend alters- bzw. braunfleckig. Mit hs. Besitzvermerk und Signaturnummer auf dem vorderen Vorsatz.)
Mit der lithographierten Ansicht der 1634 zerstörten „Sanct Emeranskirche“ auf dem Gottesacker zu Nördlingen. Den Plan zur Schlacht bei Nördlingen zeichnete der damalige Nördlinger Bürgermeister Friedrich Wilhelm Doppelmayr, der auch das Vorwort verfasste. - Umfasst die beiden Nachträge, die Kurzbiographien zu Gallas, Horn und Bernhard von Weimar sowie das Subskribentenverzeichnis. - In der Schlacht bei Nördlingen standen im Spätsommer 1634 zwei schwedische Heere unter der Führung Gustav Horns und Bernhards von Sachsen-Weimar einem Verbund aus drei kaiserlichen, spanischen und ligistischen Heeren gegenüber. Nachdem bereits der schwedische König Gustav II. Adolf zwei Jahre zuvor in der Schlacht bei Lützen ums Leben gekommen war, wurde den Schweden in Nördlingen eine weitere entscheidende Niederlage mit weitreichenden Folgen beigebracht. Die anlässlich des 200-jährigen Gedenkens an die Schlacht in drei Lieferungen erschienene Darstellung zeichnet ein umfassendes Bild von Entstehungsgeschichte, Ablauf und Folgen des historisch bedeutenden Ereignisses.
(Einband lichtrandig und berieben. Ecken bestoßen. Oberes Kapital mit Fehlstelle. Vorsätze leimschattig. Titelblatt und letztes Blatt mit Papierverklebung im Bundsteg, vermutlich vom ursprünglichen Umschlag stammend. Durchgehend alters- bzw. braunfleckig. Mit hs. Besitzvermerk und Signaturnummer auf dem vorderen Vorsatz.)
Mit der lithographierten Ansicht der 1634 zerstörten „Sanct Emeranskirche“ auf dem Gottesacker zu Nördlingen. Den Plan zur Schlacht bei Nördlingen zeichnete der damalige Nördlinger Bürgermeister Friedrich Wilhelm Doppelmayr, der auch das Vorwort verfasste. - Umfasst die beiden Nachträge, die Kurzbiographien zu Gallas, Horn und Bernhard von Weimar sowie das Subskribentenverzeichnis. - In der Schlacht bei Nördlingen standen im Spätsommer 1634 zwei schwedische Heere unter der Führung Gustav Horns und Bernhards von Sachsen-Weimar einem Verbund aus drei kaiserlichen, spanischen und ligistischen Heeren gegenüber. Nachdem bereits der schwedische König Gustav II. Adolf zwei Jahre zuvor in der Schlacht bei Lützen ums Leben gekommen war, wurde den Schweden in Nördlingen eine weitere entscheidende Niederlage mit weitreichenden Folgen beigebracht. Die anlässlich des 200-jährigen Gedenkens an die Schlacht in drei Lieferungen erschienene Darstellung zeichnet ein umfassendes Bild von Entstehungsgeschichte, Ablauf und Folgen des historisch bedeutenden Ereignisses.