Lot 287
J. W. v. Goethe, Stella. Berlin 1776
Estimate
€ 450
Starting Price
€ 300
Lot:
287
Category:
Literature from the 17th to 19th century
Stella. Ein Schauspiel für Liebende in fünf Akten. 15,8 x 9,5 cm. 2 Bll., 115 SS. Schwarzer Karton, mit Schutzumschlag aus Manuskript des 19. Jhs.
((Gering berieben, Deckel mit schwacher Knickspur. Titel mit radiertem Namenszug. Leicht gebräunt.))
Goethe, Joh. Wolfg. v.: Stella. Ein Schauspiel für Liebende in fünf Akten. Berlin: Aug. Mylius 1776. 15,8 x 9,5 cm. 2 Bll., 115 SS. Schwarzer Karton, mit Schutzumschlag aus Manuskript des 19. Jhs.
(Gering berieben, Deckel mit schwacher Knickspur. Titel mit radiertem Namenszug. Leicht gebräunt.)
Hagen 121. Hirzel A 77.- Nach Hirzel ist unsere Ausgabe eine Presskorrektur der ersten Ausgabe, da sich das Personenverzeichnis auf der 4. Seite befindet und die Paginierung der S. 80 korrekt ist. - Des Weiteren liegt laut Walsh (in: Philobiblon, Heft 2/1999, S. 142ff.) dieser Druck als Doppeldruck (B) vor, der gegenüber dem Druck A weitaus seltener ist. Dieser Doppeldruck muss, so mutmaßt Walsh, in Eile neu gesetzt und gedruckt worden sein, da dem Verleger die Exemplare ausgingen, die hohe Nachfrage aber weiterhin bestand. In dieser Eile müssen wohl dem Setzer die Fehler unterlaufen sein, welche Variante B von Variante A unterscheidet. Nur so ist es zu erklären, dass Variante A die frühere und gleichzeitig korrektere Version ist.
((Gering berieben, Deckel mit schwacher Knickspur. Titel mit radiertem Namenszug. Leicht gebräunt.))
Goethe, Joh. Wolfg. v.: Stella. Ein Schauspiel für Liebende in fünf Akten. Berlin: Aug. Mylius 1776. 15,8 x 9,5 cm. 2 Bll., 115 SS. Schwarzer Karton, mit Schutzumschlag aus Manuskript des 19. Jhs.
(Gering berieben, Deckel mit schwacher Knickspur. Titel mit radiertem Namenszug. Leicht gebräunt.)
Hagen 121. Hirzel A 77.- Nach Hirzel ist unsere Ausgabe eine Presskorrektur der ersten Ausgabe, da sich das Personenverzeichnis auf der 4. Seite befindet und die Paginierung der S. 80 korrekt ist. - Des Weiteren liegt laut Walsh (in: Philobiblon, Heft 2/1999, S. 142ff.) dieser Druck als Doppeldruck (B) vor, der gegenüber dem Druck A weitaus seltener ist. Dieser Doppeldruck muss, so mutmaßt Walsh, in Eile neu gesetzt und gedruckt worden sein, da dem Verleger die Exemplare ausgingen, die hohe Nachfrage aber weiterhin bestand. In dieser Eile müssen wohl dem Setzer die Fehler unterlaufen sein, welche Variante B von Variante A unterscheidet. Nur so ist es zu erklären, dass Variante A die frühere und gleichzeitig korrektere Version ist.