Lot 1402
G. Brockmann, Bilderbogen der Zeit I. Arbeiter. Düsseldorf 1927.
Estimate
€ 1.000
Starting Price
€ 0
Lot:
1402
Category:
Literature of the 20th century
Bilderbogen der Zeit I. Arbeiter. 12 Linoleum Schnitte. Mit einer Einleitung v. Dr. R. Albrecht.
28,5 x 23 cm..
((Umschlagrücken u. -ecke mit Defekten. Innen m. min. Alters- u. Gebrauchsspuren)..)
BROCKMANN, GOTTFRIED
Bilderbogen der Zeit I. Arbeiter. 15 Linolschnitte. Mit einer Einleitung von Dr. R. Albrecht. Düsseldorf: Westdeutsche Verlagsdruckerei A.G. 1927. 28,5 x 23 cm. Mit 15 OrLinolschnitten von Brockmann. OrUmschlag.
(Umschlagrücken u. -ecke mit Defekten. Innen m. min. Alters- u. Gebrauchsspuren).
Sehr seltene, wohl nur in kleiner Auflage erschienene Folge von Linolschnitten. - Gottfried Brockmann (Köln 1903-1983 Kiel) war Schüler von Heinrich Hoerle und in enger Verbindung und kritischer Auseinandersetzung mit der Kölner "Gruppe progressiver Künstler" um Hoerle und Seiwert entwickelte er seinen eigenen konstruktiven Realismus. 1926 siedelte er nach Düsseldorf über und begann sein Studium an der Kunstakademie, 1928 wurde er Meisterschüler bei Heinrich Campendonk.
Der Künstler selbst schreibt in seinen Erinnerungen über die vorliegende Arbeiter-Folge: "Noch meine 1927 in Buchform veröffentlichten "Arbeiter"-Linolschnitte verwies die Kommentierung des "Kunstblattes" 1928 ins "silhouettenhaft-Plakative". Die etablierte Kunstkritik hatte nicht gemerkt, daß gerade dies, die zeichenhafte Typisierung des selbstbewußten Arbeiters, gewollt war.".
28,5 x 23 cm..
((Umschlagrücken u. -ecke mit Defekten. Innen m. min. Alters- u. Gebrauchsspuren)..)
BROCKMANN, GOTTFRIED
Bilderbogen der Zeit I. Arbeiter. 15 Linolschnitte. Mit einer Einleitung von Dr. R. Albrecht. Düsseldorf: Westdeutsche Verlagsdruckerei A.G. 1927. 28,5 x 23 cm. Mit 15 OrLinolschnitten von Brockmann. OrUmschlag.
(Umschlagrücken u. -ecke mit Defekten. Innen m. min. Alters- u. Gebrauchsspuren).
Sehr seltene, wohl nur in kleiner Auflage erschienene Folge von Linolschnitten. - Gottfried Brockmann (Köln 1903-1983 Kiel) war Schüler von Heinrich Hoerle und in enger Verbindung und kritischer Auseinandersetzung mit der Kölner "Gruppe progressiver Künstler" um Hoerle und Seiwert entwickelte er seinen eigenen konstruktiven Realismus. 1926 siedelte er nach Düsseldorf über und begann sein Studium an der Kunstakademie, 1928 wurde er Meisterschüler bei Heinrich Campendonk.
Der Künstler selbst schreibt in seinen Erinnerungen über die vorliegende Arbeiter-Folge: "Noch meine 1927 in Buchform veröffentlichten "Arbeiter"-Linolschnitte verwies die Kommentierung des "Kunstblattes" 1928 ins "silhouettenhaft-Plakative". Die etablierte Kunstkritik hatte nicht gemerkt, daß gerade dies, die zeichenhafte Typisierung des selbstbewußten Arbeiters, gewollt war.".